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Bienen

“emsig” und “fleißig”

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum", lautet ein altes Kinderlied, das wohl jeder von uns kennt. "Ei, wir tun Dir nichts zuleide, flieg nur über Wald und Heide." Eine eigentlich seltsame Liebeserklärung an ein Insekt, das uns mit seinem Stachel doch sehr weh tun kann. Wieso sind uns Bienen trotzdem sympathisch? Wieso widmen wir ihnen Volkslieder und Fernsehserien wie „Biene Maja“?

Bienen sind einfach bestechend. Seit rund 4000 Jahren versorgen sie den Menschen mit Honig – lange Zeit das einzige Süßungsmittel überhaupt. 20 Kilo produziert ein Volk durchschnittlich im Jahr. Nicht nur lecker, sondern auch gesund: Schon Hippokrates, der Urvater unserer Medizin, verordnete Honig als Heilmittel. Propolis ist ein weiteres Produkt der Bienen, das wir medizinisch nutzen können. Die Tiere mischen es aus pflanzlichem Wachs, Harz und körpereigenen Stoffen. Es wirkt natürlich antibiotisch und tötet Keime ab und wird zum Beispiel für die Haut- und Zahnpflege eingesetzt.

Ihren wichtigsten Nutzen erbringen die Bienen aber sozusagen nebenher: Sie bestäuben unsere Pflanzen. Apfel- und Kirschbäume, Himbeerbüsche und mehr. Gut 80 Prozent unserer Kulturpflanzen, schätzt die Bayerische Landesanstalt für Bienenzucht, sind auf den Besuch der Honigbienen angewiesen. Unter den bis zu 50.000 Bewohnern in einem Bienenstock gibt es aber auch eine kleine Zahl, die das Einflugloch nie passieren: Die Königin und die Drohnen, die männlichen Tiere. Sie sind allein dazu da, für Nachwuchs zu sorgen. Die Königin kann pro Tag das Doppelte ihrer Körpermasse an Eiern ablegen. Sind die Eier befruchtet, werden Arbeiterinnen daraus, die von den Blumen das Material für Waben, Propolis oder Honig einsammeln. Sind sie unbefruchtet, schlüpfen Drohnen, die wiederum die Königin begatten.

Und was tun Bienen im Winter? Die Tiere, die den Sommer über Honig gesammelt haben, leben schon nicht mehr. Ihre Nachfolger, die sogenannten Winterbienen, bilden im Stock eine große Kugel um die Königin, die sie bei 35 Grad Wärme halten.

Die Bienen im Jahreslauf

Durch die langanhaltende Frostperiode sitzen die Bienenvölker noch ruhig in der Wintertraube. Um die Mittagszeit, wenn die Sonne auf das Flugloch scheint kann man schon die ersten Bienen fliegen sehen. Die kalte Witterung birgt aber auch Gefahren. Geschwächte Bienen können bei der Kälte erstarren und nicht zum Volk zurückkehren.
Wenn die Temperaturen wieder steigen, wird sich die Wintertraube vergrößern und die erste Brut wird abgelegt. An warmen Tagen werden die Bienen ihren Reinigungsflug durchführen, ihre Kotblase entleeren und sich neu einfliegen.

Lob dem Apfel

 
Eines musst du dir gut merken,

  • wenn du schwach bist: Äpfel stärken.
  • Äpfel sind die beste Speise
  • für zu Hause, für die Reise,
  • für die Alten, für die Kinder,
  • für den Sommer, für den Winter,
  • für den Morgen, für den Abend,
  • Äpfel essen ist stets labend.
  • Äpfel glätten deine Stirn,
  • bringen Phosphor ins Gehirn.
  • Äpfel geben Kraft und Mut
  • und erneuern dir dein Blut.
  • Auch vom Most, sofern dich durstet,
  • wirst du fröhlich, wirst du lustig.
  • Darum Freund, so lass dir raten:
  • Esse frisch, gekocht, gebraten
  • täglich ihrer fünf bis zehn.
  • Wirst nicht dick, doch jung und schön
  • und kriegst Nerven wie ein Strick.
  • Mensch, im Apfel liegt dein Glück.

...etwas zum Schmunzeln

Die Amis haben einen neuen, äußerst dünnen Draht erfunden. Jetzt ist der
aber leider so dünn, dass sie nicht in der Lage sind seine Dicke zu messen.
Also schicken sie ihn nach China, die sind ja Experten für kleine Dinge.
Nach 3 Wochen kommt das Paket mit dem Draht zurück und auf dem beiliegenden
Brief steht, dass es ihnen auch nicht möglich wäre den Draht zu vermessen.
Nicht verzagen, England fragen. Gesagt getan. Aber nach weiteren 3 Wochen
kommt der Draht erneut zurück, mit dem gleichen Brief im Anhang!
Jetzt haben die Amis einen genialen Einfall: "DIE SCHWABEN!!".
Dieses Volk ist berühmt dafür, alle Probleme dieser Welt mit Leichtigkeit zu
bewältigen.
Also schicken sie den Draht ins Schwobaländle!

Eine halbe Stunde nach dem das Paket angekommen war ruft ein Schwabe in
Amerika an und fragt: "Also, v'rmessa hem mrn. Waas solled mr jetzt no
macha? A Loch durch bora oder a Gwend druff schneida?"

 

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